Geplante Wanderungen für 2018 der Wandergruppe des TV Eintracht Algermissen

Geplante Wanderungen für 2018 der Wandergruppe des TV Eintracht Algermissen

Datum Ziel Ausgangspunkt der Wanderung und Anfahrt Länge der Wanderung
11.11.2018 Rund um die EXPO von Wülferode zum Kronsberg EXPO-Plaza (17 km) 11 km
Mittw. 12.12.2018 Wanderung bei Hameln und Besuch des Weihnachtsmarktes Hameln (55 km) 10 km
Sa. 26.1.2019 Wanderung im großen Bogen zur Kate Lulende nach Lühnde Sparkasse 10 km

Zu den Wanderungen treffen wir uns in der Regel um 9 Uhr an der Sparkasse Algermissen.

Ausnahmen:
– Die Wanderung zur Kate Lulende am Samstag, dem 26.1.2018 beginnt erst um 10 Uhr ab Sparkasse.

Die Wanderstrecken sind zwischen 10 und 13 km lang und ohne Schwierigkeiten zu bewältigen.
Die Verpflegung unterwegs erfolgt aus dem Rucksack.
Die Anfahrten werden mit eigenem PKW in Fahrgemeinschaften vorgenommen.
Wetterfeste Wander- und Naturfreunde sind herzlich willkommen und gern gesehen.

Rückfragen: Claus Huth 05126314740 oder huth.claus@t-online.de
                           Jost Kraft    05126 8187    oder Jost.Kraft@t-online.de

Novemberwanderung

 

Wer hätte das gedacht? Fast direkt vor der Haustür fanden wir ein interessantes Wanderrevier: Das ehemalige EXPO-Gelände bietet auf einem Rundweg einen See, Wald und Wiesen und als Highlight einen Berg, den Kronsberg mit 118 m über N.N und mit prächtiger Aussicht auf Hannover sowie die Messe, inklusive  den EXPO-Wal.

Wir hatten überwiegend gutes Wetter, ja zeitweise sogar Sonnenschein und das bei 15° C, mitten im November. Lediglich auf dem Gipfel am Gipfelkreuz wehte eine sehr frische Brise. Leider war diese so stark, dass unser übliches Gruppenbild per Selbstauslöser nicht stattfinden konnte, denn der Wind wehte das Stativ um. Das war ein Wermutstropfen auf dieser so herrlichen Wanderung.

Volkswandertag am 21.10.2018

 

Der TSV Adenstedt war in diesem Jahr der Ausrichter des Volkswandertages 2018 und man kann dem Verein bescheinigen: Er hat seine Aufgabe vorbildlich erfüllt.
Zur guten Organisation kamen an diesem Herbstsonntag auch noch herrlicher Sonnenschein, eine wunderschöne Landschaft am Sackwald und ca. 650 hoch motivierte Wanderfreundinnen und Wanderfreunde aus unserem Landkreis. Es gab drei Strecken zur Auswahl – 4, 10 und 15 km.
Unsere Algermissener Wandergruppe, die mit  25 Mitgliedern angetreten war, beschritt die mittlere Strecke, die tatsächlich 11.3 km betrug. Das machte sich dann auch etwas in der Kondition bemerkbar, denn es ging immer die Hügel bergauf und bergab. Die Verpflegungsstelle war bestens gewählt. Sie befand sich zu Füßen der eindrucksvollen Irmenseul, die seit dem Oktober 1996 auf der Bornhöhe, einem dem gleichnamigen Ort vorgelagerten Hügel, steht. Es handelt sich um eine Nachbildung der „Irminsul“.  Der 9 Meter hohe Eichenstamm trägt einen Radkreuz-Aufsatz aus Aluminium-Guss mit einem Durchmesser von 1,60 m. Die Irminsul war ein frühmittelalterliches Heiligtum, über deren Bedeutung bis heute viel spekuliert wird.

Am Ziel, also am Sportplatz in Adenstedt, empfing uns der Duft von gegrillten Würstchen. In der Halle lockten Kaffee und  65 Torten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Musikzug der FFW Adenstedt. Und für unsere Wandergruppe vom TV Eintracht Algermissen gab es noch ein ganz besonderes Ereignis: Der TSV Adenstedt übergab uns den Wanderstab mit bereits dutzenden Wimpeln  als Zeichen, dass wir im kommenden Jahr den Volkswandertag 2019 auszurichten haben.

September-Wanderung

Seit Monaten warteten wir auf Regen und wünschten ihn uns sehnlichst herbei. Dann kommt er doch tatsächlich, nur leider genau an jenem Tag, als wir im Sackwald wandern wollen. Natürlich gehen wir trotzdem auf Tour, denn bekanntlich wandern wir ja bei Wind und Wetter. Doch was zu viel ist, ist zu viel. Nachdem wir innerhalb von zwei Stunden völlig durchnässt sind – trotz Regenjacken und Schirmen – kürzen wir unsere geplante Wanderroute ab. Das hätten wir vielleicht nicht tun sollen, denn der neue Weg ist „etwas“ sehr unwegsam. Doch wider Erwarten kommen wir irgendwann tatsächlich in Woltershausen an, wo wir die Autos geparkt hatten. Die Stimmung ist recht gut, dennoch freuen wir uns alle auf trockene Kleidung und ein warmes Zuhause. Bei Sonnenschein kann ja jeder wandern, ein bisschen „Abenteuer“ muss ja auch sein.

Augustwanderung an der Aller in Celle

 

Die Zahl 13 bedeutete keinesfalls etwas Schlechtes, denn besser konnten das Wetter, der Wanderweg und die Landschaft für eben jene 13 Wanderfreunde des TVE nicht sein, die sich am zweiten Augustsonntag nach Celle begeben hatten. Die Route führte meist direkt entlang der Aller, die hier sehr idyllisch dahinfließt. Bei Altencelle wechselten wir die Richtung und durch die Auenlandschaft führte der Weg wieder zurück in die herrliche Fachwerkstatt. Für diesen schönen Wandertag hatten wir uns als krönenden Abschluss fest vorgenommen, Kaffee und Torte zu genießen. Das gelang uns im Café Müller, es war ein Hochgenuss.

Juli-Wanderung zum Steinhuder Meer

Auf diese Wanderung hatten wir uns gefreut und das Wetter konnte nicht besser sein. Mit einer Stunde Verspätung traten wir die Wanderung am Steinhuder Meer an, denn das Finden des geplanten Parkplatzes machte der einen Hälfte der heutigen Wandergruppe etwas Probleme, was aber keineswegs die Laune verdarb. Die Wanderung entlang des „Meeres”, das eigentlich sehr idyllisch ist, wurde zeitweise zu einem Slalom, denn unzählige Wanderer und Radfahrer teilten sich den Weg. Mal klingelte es hinter uns, mal sprangen wir beiseite, wenn von vorn geradelt wurde. Viele Bootsstege, Gaststätten, Park- und Campingplätze säumten den Weg. Nachdem wir den herrlichen Blick auf den See ausführlich genossen hatten, begaben wir uns ins „Hinterland”. Anfangs war alles in Ordnung, doch dann war plötzlich die Wanderroute aus Naturschutzgründen gesperrt. Wir mussten mal wieder improvisieren. Das kannten wir ja und auch heute wurde der Weg zu einem kleinen Abenteuer. Er war unwegsam und Bäume lagen quer über unserer Route. Etwas sportliche Aktivität war gefragt und ein wenig Unmut keimte auf. Doch wenig später entschädigte uns der Blick von einem erhöhten Aussichtspunkt auf das Steinhuder Meer für die ungeplante Strapaze. 12 km waren es am Ende der Wanderung.

Pünktlich erreichten wir das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft.

Juniwanderung

 

Es gehört sicher zum „Pflichtprogramm“ einer Wandergruppe, aller paar Jahre mal wieder den Brocken zu besteigen, denn immerhin ist dies ein besonderer Berg. Er ist Norddeutschlands höchster Gipfel mit 1141 m und er war über Jahrzehnte ein „verbotener“ Berg für DDR-Bürger.  Mehrere Wege führen auf den Brocken. Wir entschieden uns für die Tour mit 7,1 km vom „Ehrenfriedhof“ auf den Gipfel. Sicher gibt es kürzere Wege, z.B. von Schierke aus, doch dieser ist wesentlich steiler und unwegsamer.
Unser Weg ging moderat bergan, teilweise auf dem „Kolonnenweg“, auf dem die DDR-Grenzsoldaten einst patrouillierten. Später tangierte unser Weg die Schienen der Brockenbahn, die uns im Laufe des Aufstieges mehrfach, lärmend und kräftig qualmend erfreute.
Das Wetter war geradezu ideal zum Wandern und optimal für den Gipfel, die Sicht war gut – was auf dem Brocken oft nicht der Fall ist. Trotz strahlender Sonne pfiff hier oben ein kalter Wind, denn die Bergkuppe ist nicht bewaldet. Der Blick geht weit ins Land.
Beim Brockenwirt gab es köstlichen Apfelstrudel und heißen Kaffee als Stärkung für den Rückweg, der natürlich um einiges schneller ging als der Aufstieg.

Fast pünktlich zum Spiel in der Fußballweltmeisterschaft, also zum Spiel Deutschland gegen Mexiko trafen wir in Algermissen ein, doch dafür hätten wir uns nicht so beeilen müssen.

Maiwanderung

 

Sicher war es ein Fehler, gerade den Muttertag als Termin für die herrliche Gegend zu wählen, denn nur sieben Wanderer fanden sich am üblichen Start ein. Aber sie kommen begeistert am Nachmittag zurück.
Sorgsam von Vater und Sohn Harborth  vorbereitet, führte die Tour von der Höhle des Räubers Lippold bei Brunkensen im Glenetal in den kleinen Höhenzug „Reuberg“, benannt nach der dortigen höchsten Erhebung auf 328 m.
Sanft ansteigende Wanderwege mit herrlichen Ausblicken ins Glenetal und auf die Dörfer Warzen und Gerzen, führen auf den Kamm. Die Reuberghütte lädt zur Rast ein und dann geht es schnell wieder ins Tal und diesmal recht steil. Gut, dass es nicht geregnet hatte, denn sonst wäre der Abstieg recht abenteuerlich geworden.

Nun erst wird der Raubritter tatsächlich aufgesucht. Doch von ihm keine Spur, aber trotzdem sind die Sagen um ihn interessant, wollte er doch die Tochter des Bürgermeisters von Alfeld entführen.

Tatsächlich ist die Lippolshöhle eine alte künstlich angelegte Verteidigungsanlage und heute ein beliebtes Ausflugsziel.

Aprilwanderung 2018

 

Es war ein Wandertag, wie er besser kaum sein kann: Traumwetter, herrliche Landschaft, beste Stimmung und zum Schluss ein Highlight.

Das Ziel der Wanderung waren die Hainberge, ein Höhenzug des Niedersächsischen Berglands, deren besondere Sehenswürdigkeit die Bodensteiner Klippen sind. Wir erreichten die Geroldsklippe, die wir natürlich auch bestiegen. Ein wenig Vorsicht war schon geboten, wenn wir dem Abgrund zu nahekamen, z.B. beim Fotografieren.

Die Wanderwege sind eigentlich bequem, wenn da nicht die schweren Stürme gewesen wären. Mehrfach mussten wir umgestürzte Baumriesen durch dichtes Unterholz umwandern. Und dabei geschah einem Wanderfreund ein Missgeschick, er verlor seine Autoschlüssel.  Doch Glück im Unglück, er fand die Schlüssel doch tatsächlich auf dem Waldweg wieder.

Inzwischen zog die Wandergruppe weiter und entdeckte einen bequemen Rastplatz auf einem Holzlagerplatz.  Zur Verdauung hatte Christian mal wieder einen Schlehenlikör parat.

Schon fast wieder am Parkplatz angekommen, entschlossen wir uns kurzentschlossen, das Jägerhaus am Hainberg zu besuchen. Das verlängerte unsere Wanderung zwar um weitere 2 km, die sich aber unbedingt lohnten, denn am Jägerhaus veranstaltete der ADAC eine Oldtimer-Rallye. Zahlreiche wunderschöne „Schätzchen“ aus den vergangenen Jahrzehnten standen zur Abfahrt, also zur Rallye bereit. Die Autoliebhaber kamen ins Schwärmen.

Wieder vereint mit dem Schlüsselsucher-Ehepaar konnten wir nun total zufrieden mit diesem Tag und wohl gelaunt die Heimfahrt antreten.

Märzwanderung 2018

Es waren nur 7 Wanderfreundinen und Wanderfreunde, die sich bei knackigen -7° C und eisigem Ostwind aufmachten,  die Umgebung von Hasede und Giesen zu bewandern.  An windgeschützten Stellen, z.B. am Waldrand genossen wir die klare Luft, die Sonne und unberührten Schnee. Auf freiem Feld erfreute uns die Sonne natürlich auch, doch hier war es eine kleine Herausforderung, dem Wind zu trotzen. Aber wir wussten ja, worauf wir uns an diesem Winter- Märzsonntag eingelassen hatten. Die obligatorische Frühstückspause ließen wir ausfallen und ein wenig haben wir die Tour auch gekürzt, so dass es am Ende nur knapp 8 km waren, die uns aber vorkamen, als wären wir doppelt so weit gewandert. Die Stimmung konnte nicht besser sein.  Und am Ende der Wanderung waren alle zufrieden, den inneren Schweinehund überwunden und eine kleine sportliche Leistung erbracht zu haben.

Februar-Wanderung

Wir müssen Engel sein, denn zur Februar-Wanderung schien strahlend die Sonne. Das war  ja in den ersten Wochen dieses Jahres doch recht ungewöhnlich.
Das Ziel der Wanderung war der Springer Talkessel, d.h. eine Rundwanderung von Springe über die Sophienhöhe zum Deisterrand.
Unterwegs sahen wir die ersten Frühlingsboten – Schneeglöckchen und konnten auch den ersten Bärlauch ernten.
Der Weg führte vorbei an der Deisterhütte der Naturfreunde sowie am Lutherheim, einem christlich geführten Tagungshaus und an der ehemaligen Gaststätte “Mutter Gans”.
Das Frühstück aus dem Rucksack gab es auf einem Platz am Wege, auf dem zersägte Baumstämme ideal als Hocker und Tische dienten. Besser geht es nicht.
Und als dann ein Panoramablick in den Talkessel Springe möglich war, erwachten alle Lebensgeister und gaben einen Ausblick auf den kommenden Frühling.

Januar 2018

Traditionsgemäß – so kann man es nun schon langsam nennen – marschierte die Algermissener Wandergruppe am 3. Januarwochenende nach Lühnde, natürlich nicht auf dem kürzesten Weg. Wie es sich für eine Wandergruppe gehört, mussten wir erst etliche Kilometer laufen, um uns das Essen in der urgemütlichen Kate des Volker Wesemann zu verdienen. Das Wetter war gnädig mit uns, zwar gab es keine Wintersonne, aber es blieb trocken und die frische Winterluft macht bekanntlich hungrig.
Die Kate Lulende war also das Ziel und wieder haben Braunkohl (oder doch Grünkohl?), Bregenwurst, Bauchfleisch und Kassler allen hervorragend geschmeckt, selbstverständlich auch der obligatorische Braunkohlschnaps.
Diesmal mussten wir richtig zusammen rutschen, denn 26 Mitglieder hatten sich auf den Weg gemacht. Und so wurden es 3 Stunden voller Harmonie, Spaß und Gaumenschmaus.
Wie beliebt die Kate Lulende ist, zeigte sich, als wir den Termin für 2019 klarmachen wollten. Alle Januarsonntage sind bereits ausgebucht und wir mussten uns für den letzten freien Samstag entscheiden.

Abteilungsleiter

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